Sommermorgen am Dreisessel mit Bastian

Anfang August konnte ich die schon lange geplante Fototour mit Bastian Kalous endlich verwirklichen. Wir hatten uns bereits um 4:30 Uhr am Dreisesselparkplatz verabredet. Das war grade passend um rechtzeitig zum Sonnenaufgang oben am Hochstein zu sein. Auf dem Weg dahin bot sich uns ein wunderbar dunkelblauer Himmel mit einem Dreiviertelmond und ein paar hellen Sternen. Im Osten zeigte sich schon die erste Farbe. Wunderbare Motive ergaben die bizarren Baumskelette vor dem dunkelblauen Himmel und dem immer intensiver werdenden Farbstreifen am Horizont. Nach einer Kletterpartie auf den Dreisesselfelsen konnte Bastian auf dem Weg zum Hochstein die ersten Polaroids am Nashornfelsen aufnehmen. Fast hätte uns der Sonnenaufgang überrascht – so plötzlich tauchte die Scheibe über den böhmischen Hügeln auf. Am Hochsteinfelsen gabs eine gemütliche Brotzeit bei wunderbarem Panoramablick über die sanft mit Dunst verwobenen Täler im Osten. Danach hatten wir noch Zeit einen Abstecher zu der ehemaligen Ortschaft Krasna Hora (Schönberg) gleich hinter der Grenzbrücke über den Harlandbach machen.

Dort gibts einige wunderbare alte, knorrige Baumrieden zu bewundern die leider inzwischen fast gänzlich von Fichten und Birken eingewachsen sind.

Hier einige Bilder von der wunderschönen Tour mit Basti.

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zugegeben – sieht fast ein wenig gruselig aus

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die letzten Sterne und das Licht der aufgehenden Sonne

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um die Zeit ist noch alles still am Berggasthof

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Bastian stimmt sich schon mal mit der Digitalkamera ein

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Sagenhafte Farben vom Dreisesselfelsen

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weils so schön ist hier nochmal

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und nochmal

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jetzt das letzte

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schwarzweiß ist hier trotz der Farben auch eine gute Option

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Bastian hat es mit mutiger Kletterei geschafft den Rücken des Dromedarfelsens zu erklimmen.

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Fast hätten wir ihn verpasst – den Sonnenaufgang

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uns faszinierte diese Wildnislandschaft im Licht der aufgehenden Sonne

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man konnte sich gar nicht satt sehen.

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dieser Baum erinnerte mich an eine Stimmgabel mit Fingerzeig zum Mond

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Morgendunst im “Behm”

 

 

 

Nebelland

Schnee und dichter Nebel – das sind die Zutaten für diese stimmungsvollen Schwarzweißbilder. Am Neujahrstag-Vormittag hielt mich michts mehr und ich fuhr übers Land um diese fast schon surrealen Motive zu finden. Der Nebel schluckt nicht nur das harte Licht sondern auch die Geräusche und ein wenig sieht man das sogar auf den Bildern.

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Eiswind

Ein eisiger Ostwind hat seit vielen Tagen die höheren Lagen des Bayerischen Waldes fest im Griff.  Das Gebiet um Hinterfirmiansreut hat es besonders schlimm erwischt. Alles ist mit einem bizarren Eispanzer bedeckt.  Unter dem Gewicht des Eises brechen armdicke Äste ab. Der Nebel verschluckt das Licht und die Geräusche wie eine riesige Wattekugel. Dadurch entsteht eine fast surreal Atmosphäre.
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